Wäsche zum Teil nachschleudern und wieder aufhängen; angefangen, das Mobil zu polieren; kurz in die Sonne legen; einkaufen; mailen; Blog schreiben und einstellen, essen, schlafen. Nicht mal am Strand gewesen! (N43,31783 E010,47067)Melti
Wäsche zum Teil nachschleudern und wieder aufhängen; angefangen, das Mobil zu polieren; kurz in die Sonne legen; einkaufen; mailen; Blog schreiben und einstellen, essen, schlafen. Nicht mal am Strand gewesen! (N43,31783 E010,47067)
Die Stadt hat noch eigenes Leben, hier gibt es viele junge Leute, nicht nur Touris. 
Durch die komplett erhaltende Stadtmauer und ihre Bauweise hat die Stadt einen eigenen Flair.
Das Museum war interessant aber es gab nur wenige Informationen zum eigentlichen Handwerk, es wurden vermehrt die fertig gestellten Skulpturen gezeigt. 
Als wir durch die Gassen von Volterra geschlendert sind, kamen wir an einer Werkstatt vorbei, durch deren Fenster wir einen alten Mann beim Alabaster meißeln beobachten konnten. Durch die staubigen Scheiben konnten wir nur erahnen, woran er arbeitete. Anschließend sind wir weiter in Richtung Westen nach Cecina gefahren. Hier gibt es einen Campingplatz (mit Waschmaschine, die brauchten wir dringend) direkt am Meer. Als wir ankamen und uns am Platz eingerichtet hatten, fing es schon wieder an zu regnen, sodass der Strandbesuch unerwartet angezogen ausfiel. (N43,31783 E010,47067)
Anschließend sind wir zu La Vialla gefahren; hier ist alles lecker und gleichzeitig teuer :-). Haben ein paar Kleinteile und ein Brot gekauft, das Brot schmeckte sehr fade, eher schlechter als andere in Italien.
Dort angekommen haben wir schnell erkannt, dass das die falsche Entscheidung war, hohe Parkgebühren auf einem weit entfernten Stellplatz, dazu Touri-Busse so weit das Auge reicht. Der nächste Ort auf der Straßenkarte, Volterra, las sich bei Wikipedia (schnell nachgeschaut) besser als San Gimignano. Das hat uns ermutigt, weiterzufahren. Angekommen in Volterra, leiteten uns die Camper-Schilder an einen kostenlosen und zentrumsnahen Stellplatz.
Während unseres ersten Spaziergangs am Abend 
haben wir entschlossen, morgen früh nochmal in die Stadt zu gehen und uns u.A. das Alabaster Museum anzuschauen. (N43,40361 E010,86387)
Nach schon einer Stunde zogen die ersten Wolken auf und nach einer weiteren Stunde sah es mehr und mehr nach Regen aus, sodass wir entschieden haben besser um zukehren. Gerade gut am Mobil angekommen haben wir fantastisch außen-geduscht. Gleich danach fing es auch schon an zu regnen. Nach dem großen Regen mit Gewitter fuhren wir dann am späten Nachmittag weiter Richtung Arezzo. Dort haben wir kurz beim OBI angehalten und noch zwei Regelbretter gekauft (die bereits vorher ergänzten 9 Regalböden reichen einfach noch nicht) und dann ging es weiter nach Castiglion Fibocchi. Morgen wollen wir kurz bei La Vialla vorbei schauen. (N43,52676 E011,76468)
Im Manderinenkernenweitspucken ging ich klar als Siegerin hervor, mit sage und schreibe 20 Metern. Tino schaffte es -mit Rückenwind- bis immerhin 16 Meter. Mel

Zwischen all den Menschen waren mehrere alte Wehrtürme und die gut erhaltene Stadtmauer zu erkennen. Gegen Abend hat sich alles beruhigt, wir nächtigen zu 3 Mobilen auf dem Stellplatz. (N43,92580 E012,44800)
DUCATI – „many Horsepower ... low weight ... agressive bike“ sind viel gebrauchte Worte unsrer englischsprachigen Museumsführerin. Aaaaaah - die Desmodromik
macht es möglich (siehe wikipedia, wen´s interessiert). Schön sind die Moppeds in rot, doch das hat ein Ende - und das ist Orange. Noch einen Kaffee und dann ging es los in Richtung Republik San Marino. Unterwegs, kurz hinter Rimini, haben wir eingekauft: Bresaola aus dem Regal kostete 35,90€/kg, an der Theke „nur“ 29,98. Ein Grund, mal wieder drei Worte Italienisch zu sprechen. Allerfeinste Erdbeeren kosten aktuell €2,19/kg, Mangold €1,39/kg. Trotz des eher mäßigen Wetters mutet die Landschaft hier nochmals südlicher an als in Bologna. Beim Sprit haben wir gepokert und gewonnen: der Diesel kostet in San Marino €0,99 (statt €1,06 in Italien) mit Tankservice und inklusive Scheiben waschen. Die Stellplatz Suche war (ohne Koordinaten) etwas beschwerlich aber erfolgreich und mit perfekter Aussicht.
Wir stehen alleine hier. (N43,92575 E012,44803)


Das einzig negative war die Geräuschkulisse. Da Bologna eine Studentenstadt ist, gibt es hier unheimlich viele, die mit Rollern unterwegs sind. Die Dinger tun einfach in den Ohren weh, oder wir vom Lande sind nichts mehr gewohnt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. (N44,52506 E011,37576)

Die Stadt ist eher kleiner und wirkt irgendwie „echt“. Touristenströme sind uns nicht aufgefallen. Dank strahlenden Sonnenscheins konnten wir Land und Leute richtig genießen. Mit einem Eis bewaffnet (Mousse de Café, das beste Eis das ich je gegessen habe) haben wir uns einfach zu den 100 anderen Italienern auf die nächste Wiese gesetzt. Am Abend sind wir mit den Fahrrädern nach Bologna gefahren
und waren in einer Prosciutteria regionale Wurst- und Käsespezialitäten essen. Lecker! (N44,52506 E011,37576)
Abfahrt nach Bologna. Unser Ziel ist ein Campingplatz in Zentrumsnähe da für morgen eine Tour durch die Stadt geplant ist. Der Campingplatz verfügt über Internet, sodass wir die Gelegenheit genutzt haben, unseren Blog zu aktualisieren. Noch ein wenig gesurft und rum war der Tag. (N44,52506 E011,37576)
Dicke grüne Algenmatten wachsen an den Wänden in Wasserhöhe. Faszinierende, alte Bauten sind naß, stehen leer und verfallen. Venedig WAR mit Sicherheit ein Traum. 
Schade, dass wir nicht 150 Jahre früher da sein konnten. (N45,45650 E012,50644)





Fahrrad mit vorschriftsmäßig angebrachter italienischer Sicherheitsausrüstung. Damit entfällt das lästige Schildbefestigen jedesmal beim Fahrradaufladen ...
Gerhard, Deine Lampe in Aktion :-) Das Bild ist etwas zu dunkel geraten.
und so entstand der vorige Blogeintrag.