Mittwoch, 20. Mai 2009

53. Tag

Auf dem Campingplatz gewesen; nicht gehungert. Das Tournesol-Brot haben wir bekommen :-)

Kirschendieb erwischt! (N43,12469 E001,60283)
Mel

52. Tag


Auf dem Campingplatz; nichts getan außer eine verspätete Brotbestellung in Schriftform und französisch (so gut es ging) geschrieben. (N43,12469 E001,60283)
Mel

51. Tag

Am Morgen besichtigten wir das Château, das Schloß in der historischen Festungsstadt. Hätte ich in Geschichte doch ein wenig mehr aufgepasst! Die Basilika Saint Nazaire hat mir besonders gut gefallen. Unglaublich, was damals mit einfachsten Hilfsmitteln für Bauten erschaffen wurden. Nach einem Touri-Mittagessen ging es weiter nach Parmiers. Hier auf dem Campingplatz mit kostenlosem WLAN wollen wir ein paar Tage nichts tun und die ganzen Eindrücke, die wir gesammelt haben, verarbeiten. (N43,12469 E001,60283)
Mel

50. Tag

Am Nachmittag kamen wir in Carcassonne an. Die Cité (die alte Festungsstadt oberhalb des „neuen“ Carcassonne) war von Wochenendtouristen gut besucht. Wir sind ein wenig dem Touristenstrom gefolgt und haben erste Eindrücke gesammelt. Wir übernachten auf einem Parkplatz direkt vor den Toren Carcassonnes. (N43,20882 E002,36555)
Mel

49. Tag

Nach einem gemütlichen Frühstück in der Sonne fuhren wir zur Grotte des Demoiselles. ...man beachte die Treppengeländer im Bild (auf das Bild klicken)

der ursprüngliche Zugang zur Grotte; von oben

Die gut einstündige Führung war zwar nur auf Französisch, aber mit den entsprechenden Gestiken konnten wir doch so einiges verstehen. Da die Fahrt zu unserem nächstes Ziel, Carcassonne, uns wieder am Parkplatz zum Pic St-Loup vorbeiführte, haben wir hier nochmals übernachtet. Am Abend haben wir unter einem wunderbaren Sternenhimmel unsere (warme) Außendusche genutzt. Eine tolle Erfindung. (N43,77013 E003,79266)
Mel

Montag, 18. Mai 2009

48. Tag

Regen! Na das hatten wir ja schon lange nicht mehr. Wir fuhren nach Cazevieille, einem Ort mit vielleicht 20 Häusern, einer Kirche, einer Keramikwarenmanufaktur und -Ausstellung und einem großen Parkplatz, der auch Ausgangspunkt für die Wanderung auf den Pic St-Loup ist. Sonnenschein! Der Weg zum Gipfel ist steinig, eine Strecke dauerte eineinhalb Stunden. Oben ist eine prima Aussicht und der Wind bläst kräftig den fast senkrechten Nordhang hinauf. Das nutzen Segelflieger, die bis dahin hoch „geschleppt“ werden. Wir übernachten auf dem Parkplatz zusammen mit einem französischen Mobil. (N43,77013 E003,79266)
Ti

Was alles gut ist:

Klaus, der Grand Canyon Du Verdon war ein guter Tipp. Die geplante zweite Tour mußten wir aus Fußgründen absagen.

Lenka, ich hoffe wir durften den Lenker beidseitig um 4cm kürzen, damit Dein Rad besser auf das Mobil passt! Nur das der Sattel immer so näßt stört.

Hermann, auch wenn Dein WAGEN leider Schrott ist, der Wagenheber daraus ist spitze und leistet uns sehr gute Dienste!


Sohni, Zurrband und Sattel kamen beide zur rechten Zeit und passen perfekt :-)

Die 18V ALDI-Bohrmaschine mit Zigarettenanzünderstecker war meine Idee. Beachtlich ist der Blockierstrom der Maschine selbst an 12V. Unser (WoMo-)Amperemeter "knallt" in den Anschlag bei 30A!

Gestern Abend, keine Rangier-Glanzleistung: "Ich schiebe das Mobil noch einen halben Meter nach hinten ... " (und renne danach mit einem Schuh weniger rum).

Melti