

Die drei römischen Bauten im Zentrum waren mit Eintrittspreisen „belegt“, die es uns nicht wert waren. Der Rest war laut und großstädtisch. Wir übernachten auf einem Stellplatz in St. Mathieu de Treviers. (N43,76205 E003,85978)Ti


Die drei römischen Bauten im Zentrum waren mit Eintrittspreisen „belegt“, die es uns nicht wert waren. Der Rest war laut und großstädtisch. Wir übernachten auf einem Stellplatz in St. Mathieu de Treviers. (N43,76205 E003,85978)
Auf dem Plan stehen bisher Besichtigung und Gasflaschenabgabe in Arles (der Himmel ist bedeckt, St. Marie macht so keinen rechten Spaß). Geplant – Getan: ¼ Gas umfüllen in weniger als 1 Minute, Erstaunen über schnelles Wiedersehen mit leerer Flasche im Baumarkt ausgelöst,
Besuch von Arles: nett; Weiterfahrt Richtung Nimes; Übernachtung in Marguerittes (vor den Toren Nimes). (N43,86158 E004,44346)
Nach einigermaßen erfolgreicher Stellplatzsuche in der Nähe von Pioch-Badet haben wir den Gasumfüllschlauch vorbereitet: Der frisch gekaufte (Hochdruck-) Gasschlauch passte (natürlich) an die französische Flasche. Für die andere Seite haben wir einen zum Schlauch passenden Lötfitting mit 10mm Durchmesser gekauft. Aus unserem deutschen Reserve-Gasregler haben wir den Flaschenanschluss samt Überwurfmutter heraus geschraubt, das Gewinde (M12x1) in der Bohrmaschine sorgfältig abgedrehfeilt
und dann auf unserem Gasherd in den französischen Fitting eingelötet. Fertig war der Füllschlauch. Beim ersten Füllversuch hat sich im Hahn der französischen Flasche noch eine Durchfluss begrenzende Kugel quer gestellt, die wir mit etwas Draht „ausgeschaltet“ haben.
Etwa ¾ des Gases haben sich während des Abendessens umgefüllt. Genug für heute. (N43,51958 E004,39334)
Dort entspringt die Sorgue aus einer unterirdischen Quelle. Danach sind wir noch schnell (an Avignon vorbei) zum Pont du Gard gefahren. 

Das parken hier kostet mittlerweile €5 pro Stunde! Wir haben 59 Minuten geparkt :-). Zurück in Avignon haben wir uns mal wieder vom Navi durch die engsten und steilsten Straßen zum Campingplatz lotsen lassen. Immerhin sind wir so angekommen. (N43,95592 E004,80140)
Wir haben uns mit 4 verschiedenen kleinen Salamis, Käse und Gemüse eingedeckt und Melanie hat sich einen Sonnenhut, ein Chapeau de soleil gekauft. Da schon Mittag war, haben wir den Abbau des Marktes von einem Kaffee aus beobachtet. Weiter ging die Fahrt durch Manosque, ein reines Einkaufszentrum,
vorbei an Apt, mit seiner durch Menschenmassen verstopften engen Geschäftsmeile (Altstadt) zum Tagesziel Gordes. Gordes ist eines der 'schönsten Dörfer Frankreichs' (so in Wikipedia zu finden). Nun gut, es ist klein, liegt wirklich sehr schön an einem Hang, besticht durch alte, größtenteils sehr liebevoll renovierte Bausubstanz, besitzt viele Restaurants, Bars und Souvenierläden. Sogar eine Kunstausstellung ist hier. Kurzum, es hat alles, was man von einem kleinen Dorf in Südfrankreich erwartet. Hier treffen sich die Reichen und Schönen. Nach unserem halbstündigen Fußweg zum Dorf haben wir bemerkt, dass in der Kamera kein Akku ist. Ein französischer Fotograf, den wir am Weg getroffen und (mit Händen und Füßen) gebeten haben, ein Foto auf unsere SD-Karte zu schießen (was leider nicht passte) hat uns kurzerhand mit seiner Profikamera fotografiert und will uns die Bilder per email schicken. Begeisterung!
Es ist angekommen; Vielen Dank! :-)
Geschlafen wird unterhalb des Ortes, mal wieder nicht auf dem örtlichen Stellplatz, sondern in einer ehemaligen Straße (jetzt Sackgasse), die leider genau so dicht an der D103 liegt, wie der Stellplatz. (N43,89391 E005,18898)
Nachmittags haben wir uns ein (Tret-) Boot gechartert und sind nochmals in die Verdonschlucht gefahren. 
Kaffeezeit; Bericht aus dem Kühlschrank: Die Serpentinen haben die H-Sahne in der (geöffneten) Packung steif geschlagen. Abends sind wir noch runter zum See schwimmen gegangen. (N43,80380 E006,23905)