Sonntag, 10. Mai 2009

40. Tag

Um 06.45 Uhr klingelte der Wecker. Wir haben gefrühstückt den Rucksack gepackt und sind gegen 08.15 Uhr zum Taxi am Tourausstieg gegangen. Mit weiteren 6 Wanderern wurden wir zu unserem Einstieg gebracht und um 09.15 Uhr wanderten wir los. Wir haben uns für den 14 Kilometer langen Martel Weg entschieden. (Näheres unter Verdonschlucht bei Wikipedia nachzulesen, wen´s interessiert.)







Nach 6 Stunden 15 Minuten sind wir an unserem Ziel, ziemlich fertig aber glücklich angekommen. Die Tour ist sehr anspruchsvoll, die Landschaft ist einfach gigantisch. (N43,79514 E006,38626)
Melti

39. Tag

Vom Campingplatz runter, einkaufen, tanken, Weiterfahrt zum „Ausstieg der Wandertour“. Taxi zum Einstieg für den nächsten morgen klargemacht, tollen Platz genossen. Entspannt, um für den nächsten Tag fit zu sein. (N43,79514 E006,38626)
Mel

38. Tag

Wir waren lange auf dem Campingplatz (WLAN) und sind dann auf den ortseigenen Berg „Le Roc“ gewandert. Anschließend haben wir den Ort Castellane mit seinen Boulespielern besichtigt. Die Gasversorgung beginnt „interessant“ zu werden, da unsere Flasche am zweiten Abend in Frankreich leer wurde. Für rund drei Wochen reicht unsere zweite Flasche noch. Dann müssen wir uns entweder eine französische Flasche mit französischem Druckregler holen (wohin dann mit der leeren deutschen Flasche?) oder Gas irgendwie umfüllen. Unsere Deutsche Flasche füllt uns hier, das haben uns mehrere Leute versichert, garantiert keiner. Ich war am Nachmittag noch im Citroen-Museum neben dem Campingplatz. Am Abend haben wir unsere große Wandertour geplant. (N43,86000 E006,49900)
Ti

Montag, 4. Mai 2009

37. Tag

Morgens war uns nach kreativ sein. Hier das Ergebnis! (sind auf den TÜV gespannt)Nach getaner Arbeit ging es dann weiter nach Castellane auf einen Campingplatz.(N43,86000 E006,49900)
Mel

36. Tag

Spaziergang durch die Hochebene, durch den (trockenen) Schmelzwasserbach, faulenzen, Harry Potter in englisch hören und lesen, Kühlwassertemperaturmesstest und Installation außen am Thermostatgehäuse, Platzoptimierung im Mobil, Fotos bearbeitet. Übernachtung wieder oberhalb von Gréolières. (N43,80297 E006,89900)
Ti

35. Tag

Morgens um 07.00 Uhr klopfte es schon an unserer Tür, Hannes und Micha sind angekommen. Wir haben zusammen gefrühstückt und vom Mobil aus das bunte Treiben am Hafen beobachtet: Tunesier mit kamelartig beladenen Autos, geschäftiges hin- und her rennen, „wichtige“ Typen in protzigen Autos (besonders während der Zollkontrolle) und so. Gegen 08.30 Uhr ging das nächste Törchen auf und alle konnten sich ein weiteres Stück in Richtung Schiff drängeln. Gegen 10.00 Uhr konnte dann auch die Granderg Gruppe einschiffen. Gut verabschiedet ging es anschließend in Richtung Frankreich. Die Landschaft und Abgeschiedenheit hier lud regelrecht dazu ein, einfach stehen zu bleiben und vor Ort zu übernachten. Oberhalb von Gréolières haben wir einen geeigneten Platz gefunden.(N43,80297 E006,89900)
Melti

34. Tag

Heute ist nicht viel passiert. Den Vormittag haben wir noch gemütlich auf dem Campingplatz verbracht (BLOG schreiben, Emails etc). Die Zeit hat sogar für einen Strandspaziergang gereicht bevor wir weiter nach Genua gefahren sind. Auf dem Weg dorthin haben wir uns noch kurz Monterosso (1/5 Cinque Terre) angeschaut. smart-parking mit ´nem Ape
smart-parking mit unserem WomoDie Orte liegen zwar traumhaft, sind aber völlig überlaufen. Unser Ziel am Hafen von Genua haben wir überraschend gut gefunden. Etwas ungewohntes einschlafen da das ganze Mobil leicht gewackelt hat durch die fetten Dieselmotoren der Schiffe. (N44,41168 E008,91568)
Mel