Anschließend haben wir noch mal die Gelegenheit genutzt und waren bei dem herrlichen Wetter schwimmen. (N54.08234 E009,96087)Mel
Anschließend haben wir noch mal die Gelegenheit genutzt und waren bei dem herrlichen Wetter schwimmen. (N54.08234 E009,96087)
Anschließend waren wir noch kurz in Laboe. Tino hat sich das Museums U-Boot U995 angeschaut,
ich war derweilen am Strand. Anschließend ging es weiter nach Neumünster. Hier gibt es einen sehr schönen Stellplatz direkt am Freizeitbad, in dem wir am Abend noch an paar Bahnen schwimmen waren.
(N54.08234 E009,96087)

Dann haben wir die Bonbonmacherei besucht und bei der Zubereitung von Himbeerbonbons zugeschaut, die wir im Anschluss auch probieren durften. Sehr lecker, sie waren sogar noch leicht warm. 
Nun stehen wir nicht am Örtlichen Stellplatz (der war uns zu laut, da direkt an der Hauptstraße) sondern im Industriegebiet. Hier haben wir eine Freifläche in einem brachen Feld entdeckt - perfekt. (N54,48953 E009,81314)

Wir stehen auf einem Stellplatz am östlichen Hafenausgang, rund 2km vom Stadtzentrum entfernt.
Am Abend werden wir in den Krusehof Flammkuchen essen gehen.
(N54,80387 E009,44295)


während Melanie im Fisketorvet (einem gläsernen Einkaufs-Kino-Ess-Erlebniszentrum) shoppen wollte (leider erfolglos). Dann sind wir mit dem Wasserbus, einem breiten, flachen Boot,
am Zentrum vorbei
zum Nyhavn gefahren. Der Nyhavn ist die klassische Erlebnismeile, in der man essen, trinken und andere Touristen gucken kann.
Wir haben auf der Kaimauer gesessen uns das Essen vom Chinamann schmecken lassen. Danach ging es zum Royal Garden mit Schloss Rosenborg. 
Auf dem Rückweg schlenderten wir durch die Einkaufsmeile und am Gamle Strand mit seinen alten Häusern vorbei.
Dann mußten wir nur noch 2 Kilometer latschen und waren endlich wieder am Womo. Nach einer kurzen Verschnaufpause sind wir zum 5-Sterne Campingcheque-Platz in Hesselager (Dänische Insel Fyn) gefahren. Hier wollen wir auch morgen bleiben. (N55,19523 E010,80811)

nach Kopenhagen gefahren. Kopenhagen ist für uns (mittlerweile) ungewöhnlich großstädtisch und das Parken mittendrin ist sauteuer (51Euro pro Tag), wir stehen rund 1,5km außerhalb des Stadtkerns am Straßenrand
und bezahlen nichts. (N55,66366 E012,57280)
Lund ist eine Universitätsstadt, entsprechend viele junge Leute sind unterwegs. Dennoch wirkt es gemütlich und beschaulich, durch seine sehr gut erhaltenen alten und prachtvollen Bauten. 
Nach einem ersten Rundgang durch die Stadt haben wir anschließend noch die Abendsonne auf der Picknickdecke im Botanischen Garten genossen.
Wir stehen direkt neben dem Botanischen Garten in einer ruhigen Straße. (N55,70401 E013,20488)

leider zu spät, denn die Geschäfte waren bereits seit einer halben Stunde geschlossen. Dennoch wirkten die Gassen und Häuser sehr einladend, ein Besuch in der Woche ist sicher empfehlenswert. Anschließend sind wir zum Strand gefahren und haben dort auf der Picknickdecke zu Abend gegessen. 
Das Wunder „Ales Stenar“ durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
Unser Übernachtungsplatz liegt in der Nähe der Fernsehstudios von Ystad, auf einer großen Wiese. (N55,43495 E013,84301)
Karlskrona, im Marinemuseum 
bzw. bummeln und haben das wohl größte Eis Schwedens gegessen (selbstgebackene, große Eiswaffel, rappelvoll). Donnerstags waren wir in Ronneby. Hier gibt es einen
Kurpark, der besonders sein sollte, aber eher unterdurchschnittlich war. Das Mittagessen auf den Parkterrassen war okay. Nachmittags sind wir auf die 
Schäreninseln gefahren. An Freitag waren wir im
Vogelpark südlich von Torhamn und haben im Anschluß vergeblich Felszeichnungen gesucht, die hier irgendwo versteckt sind. Jetzt stehen wir, etwas verbotenerweise, am kleinen 
Hafen von Jämjö. (N56,16616 E015,82766)